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Ein paar erste einBLICKE als Appetithappen…

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Kuala Lumpur – zweiter Tag

Heute Vormittag bin ich zunächst mit dem Zug 12 km nördlich des Stadtzentrums zu den Batu Caves gefahren: weitläufige Höhlen in Kalkfelsen, die seit dem 19. Jahrhundert Kultstätte der malaysischen Hindus sind. Hier gibt es von allem etwas: bunte Tempel, hinduistische Figuren in bizarren Felsformationen, Souvenirstände mit grellbunten religiösen und kommerziellen Andenken, betende Hindus, viele Touristen und Affen, die die mitgebrachten Opfergaben klauen (sogar direkt aus den Händen der Gläubigen). Von allem irgendwie ein bisschen zu viel, so dass meines Erachtens die stattlichen Ausmaße der Höhlen gar nicht richtig zur Wirkung kommen… Aber sehenswert!

Nun bin ich nach Abstechern zum alten Hauptbahnhof im maurischen Stil und Mittagspause im indischen Viertel bei den Petrona Twin Towers. Habe den Nachmittag im angrenzenden Park bzw. im angegliederten Einkaufszentrum verbracht. Die Zwillingstürme im Sonnenuntergang zu sehen war mir mit Wolken und Regen nicht vergönnt, aber inzwischen sitze ich in der gegenüberliegenden Skybar (33. Stock & die Türme sind immer noch viel höher), warte bis es dunkel wird und die Türme erleuchten.

Ein passender Abschied von einer so vielfältigen Metropole voller alter und moderner, asiatischer und westlicher Eindrücke und ein angemessener Abschluss meiner Reise!

Aus dem Dschungel in den (Großstadt-) Dschungel

1. Tag Sightseeing Kuala Lumpur:

– Kunstgewerbezentrum mit Batik- & Flechtarbeiten, Holzschnitzereien und farbenprächtig gemusterte Seiden- & Baumwollstoffen

– schicke Einkaufzentren mit Shops aller westlicher Designer von Rang und Namen, sowie der üblichen Modemarken

– unzählige Baustellen zu architektonischen Großprojekten

– 2 Stationen Fahrt mit der Monorail-Bahn

– Chinatown mit Mittagssnack in einer früheren Wäscherei und mittlerweile alteingesessenem chinesischem Café, Hindutempel, chinesischem Tempel, Straßenmarkt (vor allem gefälschte Markenartikel), früher mal prächtige Häuserfassaden chinesischer Geschäftshäuser, Central Marktet –> dünner werdender Geldbeutel, dafür tolle Souvenirs & Henna-Tatoo am Fuß…

– Historisches Zentrum mit Bauten im Kolonial- und im maurischen Stil, anglikanischer Kirche und Nationalmoschee

– Bummel zurück durch unterschiedlichste Straßenzüge und Shabby-Schick ist auch hier angesagt: stylische Cafés/ Restaurants entdeckt

– immer wieder mit Blick auf die silbernen Petronas Twin Towers

– Abendessen: Linguine mit Oliven & Tomaten (die europäische Küche schmeckt halt schon…) und Tiger-Beer vom Fass

Sonne, Strand & mehr

Am Dienstag sind wir nach morgendlichem Besuch des Rainforest Discovery Centers inkl. des dazugehörigen Baumwipfelpfades und Stopp bei einer 2.-Weltkriegsgedänkstätte (die englischen Kolonien des heutigen Malaysias und die dort v.a. stationierten Australier wurden von den Japanern angegriffen und hier in Arbeitslager gezwungen) von Sandakan zurück nach Kota Kinabalu, dem Ausgangspunkt unserer Tour geflogen. Die letzte Nacht haben wir in einem netten Hostel direkt am Meer, den letzten gemeinsamen Abend auf der Restaurantterrasse des benachbarten Hotels im gediegenen Kolonialstil mit Blick aufs Meer verbracht.

Nun wieder alleine unterwegs, standen als nächstes meine beiden Tage auf Pulau Manukan an, die ich mir als Kontrast zur sonst eher einfach gehaltenen Reise gegönnt habe. Die habe ich in toller Unterkunft (empfangen mit Musik, frischem Blumen und brennender Zitronengrasduftlampe) und mit sonnen, schnorcheln, lesen und essen verbracht.
Den Bindenwaran (ca. 1,50m-Echse) habe ich mittlerweile mehrfach überall dort angetroffen, wo Meer in der Nähe war – ein sehr faszinierendes Tier! – und gestern Abend sogar eine kleine Landschildkröte, die sich aber in ihrem Panzer verkrochen hatte, bevor ich sie fotografieren konnte. …so dass die vielen, vor allem chinesischen Tagestouristen kaum noch gestört haben… Lediglich der viele Verpackungsmüll, den man beim Schnorcheln fast in gleicher Anzahl wie die vielfältigen Fische sieht, gibt zu denken.

Nun sitze ich am Flughafen in Kota Kinabalu und warte auf meine Flug zurück nach Kuala Lumpur.

Orang Utans, Nasenaffen & Silverred Leaf Monkeys

Erste Station gestern, nach Rückkehr zum Festland: Die Orang Utan Aufzuchtstation in Sepilok. Hier werden verwaiste oder aus Privatbesitz befreite Orang Utans aufgezogen und im Jahre dauernden Prozess ausgewildert. Wilde Orang Utans gibt es nur noch auf Borneo und Sumatra. Besucher können die Tiere zu den Fütterungszeiten während der ersten Phase zurück in die Freiheit beobachten. Da es die größte Station ihrer Art ist und auch hier Schulferien sind, allerdings mit anderen 100-200 Besuchern und in ca. 10-15 m Abstand. Und wir hatten Glück: bereits in der Vormittagsfütterung haben sich 7 Tiere gezeigt, die von allen Richtungen, teilweise über unsere Köpfe durch die Bäume und an gespannten Seilen entlang ankamen.
Zweite Station: die nahegelegene Nasenaffen-Aufzuchtstation. Hier konnten wir zum einen diese imposanten Tiere aus unmittelbarer Nähe und mit einer überschaubaren Anzahl anderer Besucher beobachten, und dann kam auch noch eine Herde Silverred Leaf Monkeys (mir fehlt deren deutsche Bezeichnung) direkt auf die Besucherterrasse. Ihr Fell ist überwiegend grau und das ihrer Babys in den ersten Wochen knall-orange. Sieht 1:1 aus wie ein Teletubbie! Nachdem sich die Affen ihr Futter bei den Rangern abgeholt haben, haben sie es sich gemütlich gemacht, die großen sich gegenseitig entlaust und ihren Nachwuchs bei spielen beaufsichtigt. Also unzählige Fotomotive…

Dritte Station: wieder bei den Orang Utans im Besucherzentrum und zur Nachmittagsfütterung. Zu der kamen dann auch noch diverse andere unterhaltsame Affen, die versucht haben sich den ein oder anderen Snack abzugreifen.

Nach den geballten Eindrücken hatten wir anschließend Zeit zum nichts tun beim ein oder anderen Tiger Beer.

Schildkröten

Turtle Islands sind 3 kleine Inseln, die ca. 40 km entfernt vom Festland nahe den Philippinen liegen. Mit einer Stunde Bootsfahrt ab Sandakan haben wir die eine, für den Tourismus erschlossene erreicht: weißer Sandstrand und türkisblaues Wasser!
Am Nachmittag haben wir in den vom Strand erreichbaren farbenprächtigen Korallenriffs geschnorchelt und die Tropensonne genossen. Und schon dabei durften wir ein erstes Highlight erleben: 6 Baby-Schildkröten sind wild geschlüpft und haben sich ihren Weg über den Strand ins Meer gesucht.

Nach dem Abendessen ging das eigentliche Programm los: warten auf das Eintreffen der Riesenschildkröten zum Eier ablegen. Nach langem Warten, heftigem Regenschauer und kurz vorm Aufgeben war es dann soweit: um kurz nach Mitternacht wurden wir an den Strand gerufen und durften unter Beachtung einiger Sicherheitsregeln zum Wohl der werdenden Mutter, einer Riesenschildkröte (Länge des Panzers ca. 90 cm!) beim Eier ablegen zuschauen – schon irgendwie ergreifend, alleine so ein außergewöhnliches Tier hautnah zu sehen! Anschließen wurden noch viele frisch geschlüpfte Baby-Schildkröten in die große weite Welt entlassen.

…und da sich annähernd ausreichend Schlaf dann eh erledigt hatte, bin ich 30 Minuten früher aufgestanden, um den Sonnenaufgang anzuschauen und habe im ersten Tageslicht tatsächlich noch 2 Schildkröten am sonst einsamen Strand angetroffen, die auf dem Weg zurück ins Wasser waren…

Im Dschungel Borneos

Gestern ging es wieder in den Dschungel, diesmal noch ein ganzes Stück naturnaher. Und schon auf der 15minütigen Fahrt auf dem Kinabatangan-Fluss zum Camp durften wir unser erstes und hier nicht alltägliches Highlight erleben: wir haben in den Büschen und Bäumen am Flussufer eine wilde Elefantenherde gesehen!
Im Camp haben wir jeweils zu zweit eine einzeln und auf Stelzen stehende, großzügig offenen Holzhütte bezogen. Dschungel hautnah!
Bei der anschließenden ausführlicheren Flussfahrt konnten wir entlang des Ufers, vor allem in den Bäumen zahlreiche Affen, u. a. die ausschließlich in Borneo vorkommenden Nasenaffen, bunte Vögel und eine Riesenechse (ca. 1,50m) sehen. Trotz der einfachen Umstände hatte wir wieder ein vorzügliches Abendessen, u. a. mit Kürbiscurry. Während des Essens sind im Schein der beiden Aggregat betriebenen Glühbirnen ununterbrochen Fledermäuse über uns gekreist.
Auf Grund der Gefahr der sich in der Nähe befindenden Elefantenherde konnte der geplante Nachtspaziergang leider nicht statt finden.
Da es um ca. 18.30 Uhr hier ja bereits stockdunkel ist, fällt es nicht sonderlich schwer zeitig ins Bett zu gehen. Begleitet von unzähligen Dschungelgeräuschen ein tolles Erlebnis.

Direkt mit Sonnenaufgang sind wir um 6 Uhr zur Morgenflussfahrt aufgebrochen und konnten wieder zahlreiche Affen beobachten.
Nach dem Frühstück bekamen wir beim Dschungelspaziergang verschiedene Pflanzen und die zahlreich vorkommenden Tiger-Blutekel gezeigt. Glücklicherweise blieb mir das gefürchtete persönliche Kennenlernen erspart. @Lena: die Hose-in-die-Socken-Mode ist tatsächlich bewährt und hier voll im Trend…

Abschließend durften wir mit Hilfe einheimischer Unterstützung unser heutiges Mittagessen selbst kochen: Hühnchen in Sojasauce, Ananas-Curry und Zucchinigemüse – natürlich mit Reis.

Jetzt befinden wir uns auf dem Weg nach Sandakan, der am Meer gelegenen zweitgrößten Stadt Sabahs. Es ist Samstag und Hari Raya – das Fest zum Ende des Ramadan, so dass wir also zum passendem Zeitpunkt wieder in die Zivilisation zurückkehren.

Der Berg!

Ich habe es tatsächlich geschafft: Wir haben mit 8,7 km und 2229 Höhenmetern den auf 4095 m liegenden Gipfel des Mount Kinabalu bestiegen!

Oben am Gipfel bei Sonnenaufgang anzukommen war atemberaubend (auch physisch), nach der kompletten Tour wieder den Ausgangspunkt zu erreichen ist ein grandioses und unbeschreibliches Gefühl.

Nach Übernachtung nahe der Park Headquarters und kurzer Fahrt zum Ausgangspunkt sind wir (8 Teilnehmer unserer Gruppe, unser Guide + 2 Bergführer) um 8.30 Uhr auf 1866 m gestartet. Aufwärts, teilweise über Holztreppen, aber größtenteils über natürliche Stufen aus Ästen, Steinen und Felsbrocken durch die unterschiedlichen und abwechslungsreichen Vegetationszonen, immerwieder gespickt mit bereits tollen Ausblicken. Gestrigen Etappe waren 6 km und gingen bis zum Resthaus auf 3273 m Höhe. Der Name ist sehr passend, da der Aufenthalt vielmehr eine Verschnaufspause als Übernachtung war. Ich bin mit dem Mittelfeld um 13.50 Uhr dort eingetroffen, vor allem die letzten beiden Kilometer wurden immer steiler und waren ganz schön happig. Da ich mir bisher aber eher Gedanken gemacht hatte, es bis hierher zu schaffen, war ich zunächst glücklich über das erreichte, verbunden mit beginnender Nervosität zur nächsten Etappe… Nach kurzer Erholung gab es um 16.30 Uhr Abendessen, anschließend ging bereits die zu-Bett-geh-Stimmung los, nach nicht wirklich ungestörtem Schlaf im 10er Schlafsaal war um kurz vor 2 Uhr morgens unsere Nacht vorüber und ein Frühstück zur Stärkung stand bereit.

Um 2.45 Uhr sind wir bei sternenklarem Himmel, warm eingepackt und mit Stirnlampen ausgestattet zum weiteren Aufstieg gestartet. Zunächst die steile Stufenvarianten vom Vortag, aber immer mehr planker Felsen, teils mit Graten und Furchen zum Halt für die Füße, teils nur mit befestigten Seilen um sich vorwärts oder seitlich zu stabilisieren. Komisches Gefühl bei völliger Dunkelheit, da man immer nur die nächsten kommenden Meter sieht. Aber vielleicht auch von Vorteil…
Eine Mitreisende war gar nicht erst zu dieser Etappe mit aufgebrochen, zwei weitere sind nach dem ersten Stück wieder umgekehrt, so dass ich letztendlich einen Guide für mich hatte und meine Füße nach seinen Schritten ausrichten konnte. Irgendwann waren dann im sich ankündigenden Sonnenaufgang erste Schemen des Gipfels zu erkennen. Die letzten 700 m waren für mich unvorstellbar hart, zumal auch bereits ab 2800m die Luft dünner wurde. Aber irgendwie sind wir tatsächlich um 6 Uhr oben angekommen und haben einen wunderschönen Sonnenaufgang mit sensationellen Rundum-Panorama erlebt.
Hatte ich zwischenzeitlich aufkeimende Gedanken verdrängt, dass wir die steilen Felswände wieder runter müssen, war auch der Weg zurück zur Zwischenetappe dann ganz gut zu bewältigen – unterstützt von dem Erfolgsgefühl, blauem Himmel und Sonnenstrahlen.
Zurück beim Resthaus gab es ein zweites Frühstück, wir haben unsere zurückgelassenen Sachen gepackt und um 9.30 Uhr den weiteren Abstieg begonnen. Der hat sich ziemlich bald als der mühsamste Teil der Unternehmung herausgestellt. Weniger wegen körperlicher Strapazen (außer meinen Knien habe ich bis dato recht wenig gespürt), viel mehr ist es mir nicht wirklich gelungen, mich für den restlichen Weg zu motivieren, der gestern aufwärts schon kräftezehrend war. Zu allem Übel hat es dann auf den letzten 2 Kilometern auch noch begonnen zu regnen, so dass der Weg klitischig wurde und wir zu zweit um 14 Uhr durch und durch tropfnass unten angekommen sind… Aber nach dem Wechsel in trockene Kleider überwiegt immer mehr das gute Gefühl. Ich bin stolz das tatsächlich geschafft zu haben!

Langsam machen sich alle möglichen Muskeln und Schlafmangel bemerkbar. Wir sind für die kommenden beiden Nächten in unmittelbarer Nähe heißer Badequellen untergebracht und haben morgen keine weiteren Unternehmungen geplant, es ist erstmal Erholung angesagt…

Reis schälen & Latex zapfen bis der Berg ruft

Nach ca. 2 Stunden Fahrt ab Sabahs Hauptstadt Kota Kinabalu haben wir gestern unser nächstes Ziel, einen kleine einheimische Farm erreicht. Robert, ein ca. 70jähriger malayischer Farmer und seine Familie waren unsere Gastgeber zum "Homestay". Nachdem er bei Tee und Instantkaffee von jedem, Name und Herkunft wissen wollte, bekamen wir zunächst gezeigt wie Reis "gestampft" wird, damit sich die Schale löst, alles gesiebt und verlesen wird um kochbaren Reis zu erhalten, und durften dies dann für unser Abendessen selbst tun. Ganz schön mühsam… Alles fotografiert und festgehalten von Robert mit seinem Smartphone – Er war auch schon mal bei Facebook angemeldet, war ihm dann aber zu Zeit aufwenig… Zum Reis gab es mein für diesem Urlaub mit Abstand bisher bestes asiatische Gemüse und Hühnchencurry, zum Nachtisch frisch geerntete asiatische (kleinere) Bananen. Danach haben uns 6 14-19 jährige Mädels zwei Volkstänze vorgeführt und uns diese dann beigebracht.
In der Region wird ein Größteil der Einkommen mit Latexgewinnung erwirtschaftet. Noch vor dem Frühstück nahm uns Robert mit zu seinem Demonstrationsbaum, um uns zu zeigen wie der Baumstamm abgeschnitten wird um Latex zu gewinnen. Nach kurzem Bad im Fluss ging’s weiter Richtung Berg.

Nun sind wir auf ca 2000 m Höhe und langsam wird es ernst: morgen früh startet die Bergbesteigung… Die Berichte der beiden Däninnen in unserem Hostel, die heute zurückgekommen sind, klingen alles andere als nach angenehmem Spaziergang…

Gaya Street Market in Kota Kinabalu

Bevor wir demnächst tatsächlich losfahren, waren wir heute Vormittag (nach Hotelfrühstück mit u. a. sensationell schmeckender, frischer einheimischer Ananas) noch auf dem immer Sonntags stattfindenden Straßenmarkt, der vorwiegend von Asiaten/ Einheimischen besucht wird. Dort gibt es alles mögliche von Kleidung in bunten Stoffen und tollen Mustern, asiatisches Plastikspielzeug, exotische Früchte in Massen und allerlei lebende Kleintieren: Verschiedenste Zier- als auch Speisefische, Frösche (auch frisch und live zerlegt), Schildkröten, Hühner, Kaninchen, …sowie kleine Kätzchen und Hundewelpen in Käfigen – kein schöner Anblick!

Nachdem ich bereits in Kuala Lumpur Regenjacke und Zweithandtuch zwischengelagert habe, habe ich nun mein Gepäck weiter minimiert. Langsam wird mein Rucksack fast schon übersichtlich. ;-) Habe nämlich vor 3 Tagen per Mail mitgeteilt und gestern von unserem Guide bestätigt bekommen, dass unsere Tour als erste seit den letzten Wochen wieder auf der ursprünglichen Route statt finden kann. Die Unstimmigkeiten zwischen philippinischen und malaysischen Rebellen im Osten sind beigelegt und die Reisewarnung aufgehoben. Nun ist Turtle Island, wo die Riesenschildkröten sind, wieder mit dabei. :-) …bedeutet, wir haben einen weiteren Inlandsflug und dafür nur 15 kg Freigepäck, aber das sollte jetzt klappen!

Nach Lunch mit leckeren(…) asiatischen Instantnudeln im klimatisierten Hotelzimmer, können nun die nächsten Abenteuer starten!