Lake Mburo Nationalpark

Am Montag ging unsere Fahrt vergleichsweise zügig und weitgehend über befestigte, teilweise sogar vierspurige Straßen von der bergigen Vulkanlandschaft wieder in die Savanne. Kurz nach Mittag erreichten wir unsere traumhaft auf einem Fels gelegene Lodge mit tollem Rundumblick u.a. zum 1,5 km entfernten Lake Mburo Nationalpark. In diesen führte uns am späten Nachmittag eine weitere Pirschfahrt. Neben weiteren, bisher noch nicht gesehen, Antilopenarten konnten wir hierbei vor allem ganz viele Zebras in der untergehenden Sonne bewundern.

Zum Abschluss unserer Reise gingen wir heute früh zum Sonnenaufgang zu Fuß auf Pirsch. Begleitet von einem Ranger sahen wir Antilopen, Warzenschweine und Zebras zwar in ungefähr gleicher Distanz, jedoch dieses Mal eben quasi auf Augenhöhe. Einen der großen Felsen vulkanischen Ursprungs, die den Nationalpark charakterisieren, erklommen wir und hatten von oben nochmal einen beeindruckenden Blick über die weite Landschaft.

Damit hieß es dann auch schon Abschied nehmen von der "Perle Afrikas" und nachdem wie zunächst zum letzten mal den ugandischen Äquator überquert und unser letztes ugandisches Nile-Bier in Flughafennähe getrunken haben, geht es heute Nacht wieder zurück nach Hause.

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