Cubadak Island

Die letzten Tage haben wir quasi im Paradies verbracht.
Auf dem Weg dorthin haben wir uns zunächst noch in prachtvolle Minangkabau-Gewänder geworfen, nach der Fotosession damit, in und vor einem der kunstvollen Häusern dieses Volkes von West-Sumatra dann aber doch entschieden, dass Bikini und barfuß besser zu den anstehenden drei Tagen auf Cubadak passen.

Bei unserer Ankunft nachmittags hat es zwar geregnet, was aber unsere direkte Begeisterung für die Anlage nicht getrübt hat. Zwölf Holzhäuser für Gäste stehen lose verteilt zwischen Palmen, Hibiskussträuchern und sonstigem Gewächs auf saftig grünem Gras, unser Haus knappe drei Meter weg von Sandstrand und kristallklarem Meer mit Blick auf die Regenwaldhügel des Festlandes. Das Resort gehört einem französischen Paar und beide sind als Gastgeber ständig präsent.

Mit Einbruch der Dunkelheit treffen sich alle Gäste in der Bar, einem Pfahlbau über dem Wasser zu Cocktail und kleiner Vorspeise. Um 20 Uhr wird dann, wie auch mittags um 13.30 Uhr, im Restaurant an 2-3 großen Tischen für alle ein mehrgängiges Menü aus der asiatisch-italienischen Küche serviert.

Wir hatten an beiden vollen Tagen vor Ort, jeweils vormittags Sonnenschein und nachmittags bewölkten Himmel mit gelegentlichem Regen. So sind wir dann auch zeitig mit Sonnenaufgang gegen 6.30 Uhr aufgestanden, um so viel wie möglich davon zu haben. Die Zeit haben wir mit lesen in der Sonne oder auf der überdachten Terrasse mit Meerblick, mit schnorcheln mit Zugang vom Holzsteg der Bar direkt übers Korallenriff und unzählige bunten Fischen, kurzer Kanuausfahrt (Boot wollte aber nicht so wie wir…) und einem kurzen morgendlichen Spaziergang zum Panorama-Aussichtspunkt verbracht.

Gestern haben wir unsere 2 1/2-wöchige, vielfältige und beeindruckende Reise mit einem letzten Zwischenstopp in KL beendet und sitzen nun im Flieger Richtung Heimat.

Advertisements