Cham Bok – Homestay

Gute drei Stunden sind wir nachmittags Richtung Südwesten aufs Land gefahren. Ca. 20 km abseits von der nächsten Ortschaft und von asphaltierten Straßen war unsere Unterkunft bei Privatfamilien für die nächste Nacht. Aufgeteilt in zwei Gruppen waren wir jeweils zu acht in den traditionellen, mit Betonstützen erhöhten Holzhäusern untergebracht, unter Moskitonetzen, auf Matratzen direkt auf dem Bambusboden – zwischen Grillengezirpe, Kuhglockengeläut und geweckt vom morgendlichen Hahnenschrei. Abendessen und Frühstück gab es am zentralen Treffpunkt der Gemeinde. Nach dem Abendessen in Gesellschaft einer tollen exotischen Echse, haben uns die Kinder des Dorfes stolz zwei ihrer traditionellen Tänze vorgeführt. Bei aller Einfachheit, in der die Menschen hier leben, ist eine wesentliche Sorge, die diese Gemeinde zur Zeit hat übrigens , dass sie momentan keinen Englischlehrer haben um ihren Kindern einen gute Ausbildung bieten zu können.

Vormittags sind wir zu zwei nahen Wasserfällen gewandert, bevor unsere Fahrt weiter Richtung Strand ging.

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