Phnom Penh

Auf der Weiterfahrt (wieder im privaten Bus) haben dann auch unser Reiseleiter und der Busfahrer Spinnen und Heuschrecken geknabbert, die es zuvor in großer Auswahl an einer Rastätte zu kaufen gab…

Für einen ersten Eindruck der Hauptstadt Phnom Penh haben wir kurz nach unserer Ankunft eine Cyclo-Tour in der Dämmerung durch die 2-Millionen-Metropole unternommen. Die hier weit verbreiteten Cyclos sind Fahrradrikschas bei denen der Passagier vorne sitzt. Für die meisten Fahrer ist dies der Einstieg in eine Erwerbstätigkeit in der Stadt. Zwischen Autos, Mofas und Tuktuks, alle eher im asiatisch individuellen Fahrstil, ging es vorbei an Unabhängigkeitsdenkmal, ältester Pagode der Stadt und königlichem Palast. Nach gemeinsamem Abendessen waren wir auf eigene Faust noch ein bisschen shoppen und zum Abschlussgetränk in einer Bar am auch hier fließenden Mekong.

Heute früh haben wir den prachtvollen königlichen Palast und die angeschlossene Silberpagode mit wohl wertvollstem Altar der Welt besichtigt. Der Boden ist komplett mit Silber ausgelegt – allerdings die Laufwege mit Teppichen bedeckt – und die zentrale Buddhastatue besteht aus 90 kg massivem Gold und ist mit über 9500 Diamanten geschmückt. Nach anschließendem Bummel durch die anliegenden Straßen geht es nun in Kürze weiter zum Homestay auf dem Land.

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