Lombok

Nachdem wir den letzten Abend auf Bali mit Yoga im Zen-Garten unter Kokospalmen und abschließender balinesischer Massage gebührend verbrachte haben, sind wir am Samstag mit dem Schnellboot auf ziemlich unruhiger See in 2,5 Stunden (statt 1,5 wie angekündigt) nach Lombok gefahren. Als die Bootsfahrt endlich (!) vorbei war, ging es in 20 Minuten Busfahrt zu unserem Hotel für die zwei Nächte auf Lombok. Direkt waren auch viele Unterschiede zu Bali sichtbar: viel weniger Verkehr, Kokospalmenwäldchen mit friedlich grasenden Kühen und Hühnern und ein wesentlich authentischeres und nicht nur auf Tourismus ausgerichtet Leben. Unsere Hotelanlage war auch hier wieder mit großzügiger Poolanlagen umgeben von viel Grün und blühenden Bougainvillea-Büschen und vor allem direktem Zugang zum quasi menschenleeren Bilderbuch-Traumstrand.
Am Sonntag stand ein Ausflug in den Süden der Insel auf dem Programm. Nach Besuch eines lokalen Marktes, auf dem die Vielzahl der angebotenen Gewürze, Obst- und Gemüsesorten zwar faszinierend, viele Gerüche und Hygienezustände aber eher nicht so appetitlich waren, ging es jeweils zu zweit in Pferdekutschen weiter. Neben etlichen Mopeds und Autos ist das hier durchaus noch ein gängiges Transportmittel. Anschließend haben wir einer Töpferei, Weberei und letztlich einen Strand im Süden der Insel besucht.
Seit heute sind wir auf Gili Trawangan, einer von drei kleinen Inseln im Norden von Lombok. Weißer Sandstrand, türkisblaues Wasser und Fahrräder und Pferdekutschen als einzige Transportmittel…

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